Die Bilderkennung überwindet den Medienbruch. Sie schlägt die Brücke zwischen gedruckten Bildern und den passenden, digitalen Inhalten.

In Augmented Reality Apps arbeitet häufig eine Bilderkennung. Sie sorgt dafür, dass ein Motiv erkannt wird, die passenden AR-Inhalte geladen werden und das Tracking beginnt.

Wie funktioniert der Bilderkennungsprozess genau?

Bilder können erkannt werden wenn sie in Ihrer Zeitung oder Zeitschrift speziell markiert worden sind. Achten Sie auf besondere Zeichen oder Icons. Dabei handelt es sich nicht um Codes, die gelesen werden können sondern einfach um Hinweise an den Leser. Die Bilderkennung kann gedruckte Bilder lesen und wiederkennen. Sie ist also die Verbindung zwischen dem gedruckten Bild und den ihr zugewiesenen Online Inhalten. Sie können in einigen Fällen in den AR-Apps auch ausgesuchte Inhalte speichern, um sie später bequem aufzurufen. appear2media hat dafür standardisierte App Lösungen.

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appear2media print2go Konzept. Mit Magazin mit der passenden AR-App. Digitale Inhalte können gezielt zu den gedruckten Inhalten angezeigt, gespeichert und geteilt werden.

 

Bilder unterscheiden sich durch das, was sie darstellen. Jedes Motiv enthält eigene, unverwechselbare Muster.

Bei der Bilderkennung wird das gedruckte Bild mit vielen Bildern in einer Bilddatenbank verglichen. Die Bilderkennung war erfolgreich, wenn es eine Übereinstimmung zwischen dem gedruckten Bild und einem Bild aus der Bilddatenbank gibt. Im Anschluss werden die zugehörigen Aktionen aktiviert und Online Inhalte bereit gestellt. All das geschieht voll automatisch.

Beispiel: Sie haben ein Automagazin vor sich und lesen einen spannenden Artikel über ein neues Modell. Mit der Bilderkennung, können Sie Ihr Smartphone einfach über das, zum Artikel zugehörige Bild halten und sich automatisch das passende Video anschauen.

 

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