Gedruckte Medien mit Augmented Reality Funktionen findet man immer häufiger im Markt. Die Intention dahinter ist meistens, die Print Medien moderner und attraktiver zu gestalten und so den Abwärtstrend in den Verkaufszahlen zumindest deutlich zu verlangsamen.

In Kürze: Medien mit Augmented Reality Funktionen sind in der Lage, den Lesern digitale Inhalte anzuzeigen. Zudem haben sie das Potential, den Absatzeinbruch von Print Medien abzufangen. Voraussetzung dafür sind skalierbare und einfach zu bedienende AR Plattformen, mit denen die Verknüpfung von Druckmedien mit digitalen Inhalten einfach oder im besten Fall automatisiert erfolgt.

Die Entwicklung der Absatzzahlen von Zeitungen und Zeitschriften geht seit mehr als 10 Jahren stätig herunter. Die Verlage und Medienhäuser versuchen immer stärker, digitale Angebote zu entwickeln, um dem abreißenden Umsatzstrom die Stirn zu bieten. Leider ist der Aufbau digitaler Angebote mit dem Einsatz von sehr viel Knowhow und mit viel Kapital verbunden. Er führt außerdem nicht automatisch zum Erfolg. Daher verdienen die meisten Medienhäuser immer noch das meiste Geld mit Print.

Quelle: Media Control, Entwicklung Absatzzahlen Zeitungen/ Zeitschriften 2017 - 2017

Quelle: Media Control, Entwicklung Absatzzahlen Zeitungen/ Zeitschriften 2017 – 2017

Etwas anders sieht es im Bereich des Buchhandels aus. Dort sinken die Zahlen nicht so stark wie im Zeitungs- und Zeitschriftenbereich. Dort gibt es noch sehr gute Chancen, die Entwicklung aufzuhalten.

Medien mit Augmented Reality Funktionen bieten dem Leser die Möglichkeit, mittels seines Smartphones zusätzliche Inhalte durch das Scannen der gedruckten Seitenanzusehen. Das können Videos, Verlinkungen auf Websites, Audio oder 3D Animationen sein. Der Mehrwert wird für den Leser schnell klar. Er bekommt mehr für sein Geld und kann mehr machen. Dies führt automatisch zu einer Änderung der Wahrnehmung, des jeweiligen Printmediums beim Kunden. Die Imagedimensionen, die der Augmented Reality Technologie zugeordnet werden, wie z.B. innovativ, modern aber auch magisch zu sein, laden das Druckprodukt auf.

Um Medien mit Augmented Reality auszustatten, brauchen Verlage und Medienhäuser neue Tools und Prozesse. Die Unterteilung in Printredaktionen und digitale Redaktionen muss durchbrochen werden. Entsprechende Augmented Reality Plattformen und Tools müssen einfach, schnell sein. Vorallem müssen siein die  Produktionsprozesse der Verlage leicht adaptierbar sein. Wenn das gegeben ist, dann steht dem Übergang von reinen gedruckten Medien zu Hybriden Medien nichts im Wege.

appear2media stellt eine Augmented Reality Plattform, CouplePlatformbereit, mit der Redaktionen und Buchverlage leicht gedruckte Medien mit Augmented Reality Inhalten ausstatten können.

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