QR-Codes sind billig, bekannt und hässlich. AR kostet Geld, ist spannender und schöner, kann die Attraktivität eines Magazins signifikant steigern und zusätzliche Erlöse generieren. Augmented Reality versus QR-Codes – was ist besser? 

 

Die Verbindung von Magazinen mit online-Inhalten wird immer mehr zum Standard. Leser schätzen Printprodukte, die Ihnen die Möglichkeit geben zu den abgedruckten Geschichten ergänzende Videos, Sounds oder Links zu sehen und zu hören.

Für Verlagsleiter, Chefredakteure und Corporate Publishing Spezialisten stellt sich die Frage wie man die Verbindung möglichst optimal herstellt.

Hier die Gegenüberstellung

 

QR-Codes enthalten meistens eine URL. Sie ist direkt in dem Quadrat codiert. Es gibt zahlreiche QR-Code Reader, die das Auslesen eines Codes ermöglichen. Ein Standard-Reader existiert nicht.   

QR-Code

QR-Code

Vorteile:

  • sehr schnelle Erkennung
  • viele Leser wissen, dass man einen QR-Code scannen kann und er einen Link enthält
  • keine Systemkosten, nur Prozesskosten

Nachteile:

  • ein QR-Code wirkt wie ein Fremdkörper auf einer aufwendig gestalteten Seite
  • er kann nur eine URL/ Funktion transportieren
  • die meisten QR-Reader sind extrem mit Werbebannern beladen, was den Content Konsum deutlich erschwert
  • QR-Code Reader verwenden sehr unterschiedliche und primitive Browser. Dadurch kommt es häufig zur fehlerhaften Darstellung der Inhalte.
  • ein QR-Code verrät nicht, welche Inhalte der Leser hinter dem Code finden wird. Kein Mehrwert für den Leser ersichtlich.
  • keine zusätzlichen Erlösmöglichkeiten
  • keine Auswertung der Nutzungsdaten möglich

 

Augmented Reality benötigt keine besonderen Codes. Da hier die Bilderkennung zum Einsatz kommt, können Redakteure einfach in ihrer Bildsprache bleiben und die Seiten beliebig gestalten. Meistens werden für ein Objekt (Magazin) oder eine Objektgruppe (mehrere verwandte Magazine) entsprechende gebrandete AR-Apps bereitgestellt.

Augmented-Reality-Marker-

Augmented-Reality-Marker-

Vorteile:

  • sehr schnelle Erkennung  
  • das gedruckte Bildmotiv und seine Struktur ist für die Bilderkennung der Code. Keine besonderen Codes mehr notwendig
  • ein Bildmotiv kann mehre Funktionen auslösen. z.B: Link, Video, Gewinnspiel und Anruf auf einem Bild
  • individuelle Möglichkeit zur kreativen Einbindung der Hinweise zum digitalen Content in die Gestaltung der Seiten
  • passende App perfekt im CD des Magazins gebrandet – der Leser bewegt sich in einer einzigen, vertrauten Umgebung
  • optimale Darstellung der Inhalte durch getestete Umgebung und Qualitätssicherung des Contents
  • Möglichkeit zu Speicherung von interessanten Inhalten innerhalb der App
  • Vermarktungspotential im Bereich der AR-Anzeigen und bei den Werbebereichen innerhalb der App schafft neue Erlösströme für den Verlag
  • Auswertung der Nutzungsdaten zur kontinuierlichen Verbesserung des Angebotes möglich  

Nachteile:  

  • Systemkosten und Prozesskosten

Fazit:

Wer ernsthaft darüber nachdenkt in seinem Magazin, Zeitung, Prospekt, Katalog oder in einer Broschüre eine digitale Verlängerung anzubieten dann sollte er zu einer professionellen Augmented Reality Lösungen greifen. Dadurch wird für den Leser aber vor allem für den Betreiber ein wirklicher Mehrwert geschaffen, der monetär ausgewiesen werden kann.

Wer Schnellschüsse mit unausgereiften Setup fabriziert, riskiert es den Kunden zu verwirren, zu verlieren und somit die einzige Chance zu verpassen.

appear2media bietet individuelle AR-Lösungen an. Sprechen Sie uns an! Wir freuen uns auf Sie. Kontakt