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Augmented Reality

Erweiterte Realität. Computer Vision. Interaktive Print-Produkte. Offline-Online Brücke.

 

Mittlerweile nutzen Millionen Menschen auf der ganzen Welt Augmented Reality Anwendungen. Zu den bekanntesten Augmented Reality Apps gehören natürlich Spiele wie Pokémon Go, Augmented Reality Browser aber auch Apps, die in Verbindungen mit gedruckten Medien wie Zeitungen, Katalogen, Prospekten und Produktverpackungen einen digitalen Layer darstellen.
Hier wird Augmented Reality erklärt.

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Was ist Augmented Reality?

Augmented Reality (AR) – erweiterte Realität, ist eine Kombination aus wahrgenommener und einer vom Computer erzeugten, virtuellen Realität die meist visuell dargestellt wird. Die Realität, so wie wir sie wahrnehmen, wird durch digitale Zusatzinformationen, beispielsweise in Form von virtuellen Objekten, angereichert.

Im Gegensatz zur virtuellen Realität, Virtual Reality (VR), geht es bei der Augmented Reality darum, dem Anwender zusätzlich zu den realen Wahrnehmungen weitere Zusatzinformationen, die einen unmittelbaren Bezug zu den Wahrnehmungen haben, zur Verfügung zu stellen. Diese Zusatzinformationen können auch andere menschliche Sinnesmodalitäten ansprechen und ermöglichen dem Rezipienten neben der Wahrnehmung auch eine Echtzeit-Interaktion.

Was sind AR-Apps und was können sie?

Mittels der AR-Systeme/Technologie können relevante digitale Daten im realen Leben abgerufen und benutzt werden. Voraussetzung hierfür ist eine Verknüpfung von verschiedenen Medien, mit Applikationen und digitalen Ressourcen.

Um den sogenannten AR-Content, also die Zusatzinformationen abrufen zu können, bedarf es einem Medium mit einer Kamera, beispielsweise einem Smartphone sowie einem Print-Produkt mit Bildern. Für das Smartphone muss eine Applikation (App) mit einem AR-Framework (SDK) zur Verfügung stehen.

AR-Frameworks – die meist von einer Augmented Reality Agentur wie appear2media verwendet werden sind unter anderem:

Diese AR-Frameworks verfügen über spezielle Bilderkennungs-Algorithmen und ermöglichen es, durch Sensoren in der Kamera, Bilder in einem entsprechenden Print-Produkt zu erkennen und mit Referenzbildern in einer Bilddatenbank abzugleichen. Kommt es beim Abgleichen zu einer Übereinstimmung, so wird der AR-Content automatisch über das Display im Smartphone oder die Lautsprecher bereitgestellt.

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Was braucht man für ein AR-Projekt?

Für ein AR-Projekt benötigt man eine Idee, ein Print-Medium, eine Applikation (App) mit einem AR-Framework, digital aufbereitete Zusatzinformationen und eine Augmented Reality Agentur.

Bei dem Print-Medium kann es sich beispielsweise um eine Zeitung, ein Magazin, ein Katalog oder ein Plakat handeln. Wichtig hier bei ist, dass es strukturstarke Bilder beinhaltet, die Voraussetzung für eine gute Bilderkennung sind. Je höher der Kontrast im Bild (Trackingmotiv), desto einfacher kann es von den Sensoren Kameras des Smartdevices über die AR-App erkannt werden, um dem Nutzer in Bruchteilen einer Sekunde die relevanten Zusatzinhalte bereitzustellen.

Der Prozess eines AR-Projekts ist leider nicht ganz einfach und trivial. Man benötigt Spezialisten damit das AR-Projekt am Ende ein Erfolg ist. Daher ist die Zusammenarbeit mit einer spezialisierten Augmented Reality Agentur nur zu empfehlen.

Wie lange dauert es eine AR-App zu bauen?

Die Erstellung einer AR-App ist maßgeblich von Ihrem Funktionsumfang abhängig. Speziell angefertigte und gebrandete Apps sind in der Entwicklung mit einem entsprechenden manuellen Zeitaufwand verbunden. Das liegt zum einen daran, dass Apps nicht nur für eine sondern gleich mehrere Plattformen (iOSAndroid) entwickelt werden müssen, zum anderen aber auch an den Anforderungen eines Unternehmens hinsichtlich rechtlicher Grundlagen.

Der Funktionsumfang einer AR-App kann auf ein paar wenige und standardisierte Funktionen beschränkt sein, bei denen es keiner Neuentwicklung bedarf. Diese sogenannten White Label Apps werden nur dem Corporate Design des Kunden angepasst und können binnen weniger Tage erstellt und nach einem Review-Prozess im jeweiligen Appstore bereitgestellt werden.

Was kostet eine AR-App im Durchschnitt?

Man kann in einem kurzen Telefongespräch den groben Aufwandsrahmen direkt bestimmen. Es gibt ein paar grundlegende Informationen und Anforderungen, die sehr zügig eine Abschätzung des Preises ermöglichen.

Pauschal kann man sagen, dass für ein AR App Projekt in Abhängigkeit von der den Faktoren wie, Anzahl der Plattformen, Anzahl der Sprachen, Anzahl der Länder, in denen die Apps veröffentlicht werden etc. zwischen 20.000 und 100.000 Euro initial aufgewendet werden müssen. 30% bis 50% davon gehen auf die Erstellung des Contents ein. Eine kostengünstige Alternative dazu sind White Label Apps wie die actionList.

Benötigt man eine Augmented Reality Agentur?

Definitiv ja. Wenn man ein optimales Ergebnis haben möchte weil ein Scheitern des Projekts keine Option sein darf, dann braucht man eine Augmented Reality Agentur. Augmented Reality Agenturen kennen die Prozesse und die Technologien, die sie nutzen. Die appear2media beschäftigt Entwickler, Projektmanager und Designer damit das gesamte Projekt aus einer Hand und termingerecht abgeschlossen werden kann.

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